Tätigkeitsbericht FRI-SUCODE
vom 1. Januar bis 30. September 2026
Liebe Freunde und Unterstützer von Nambala-help,
es ist schon eine ganze Weile her, dass wir euch ausführlicher über unsere Arbeit in Tansania informiert haben. Dafür möchten wir uns zunächst entschuldigen.
Ihr wisst, dass wir als Sprecherrat unser Hilfsprojekt ausschließlich ehrenamtlich begleiten. Neben Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen bleibt leider nicht immer genügend Zeit, um euch regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Wir wollen uns bemühen, das künftig wieder besser hinzubekommen.
Aber auch wenn es von uns längere Zeit wenig zu lesen gab, ist in Nambala und Umgebung einiges passiert. Unsere tansanischen Freunde von FRI-SUCODE haben ihre Arbeit mit großem Engagement fortgesetzt. Wir konnten gemeinsam mehrere Vorhaben verwirklichen, Kinder und Familien unterstützen und Fortschritte bei längerfristigen Projekten erzielen.
Natürlich läuft nicht immer alles so, wie wir es uns wünschen. Vor allem die Finanzierung unserer Arbeit, die fast ausschließlich auf Spenden angewiesen ist, beschäftigt uns zunehmend. Trotzdem gibt es viele gute Gründe, zuversichtlich nach vorn zu schauen.
Mit diesem Bericht möchten wir euch einen Überblick darüber geben, was in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 geschehen ist und welche Aufgaben vor uns liegen.
Wer sich zwischendurch über aktuelle Entwicklungen informieren möchte, kann FRI-SUCODE inzwischen auch über die sozialen Medien verfolgen:
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Unsere Arbeit in der Region Kikwe
Unsere tansanische Partnerorganisation FRI-SUCODE setzt sich weiterhin für Kinder, Jugendliche und sozial benachteiligte Familien in der Region Kikwe bei Arusha ein.
Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung auf dem Bildungsweg – angefangen bei der Vorschule über die Grund- und Sekundarschule bis hin zur beruflichen Ausbildung oder zum Studium.
Dabei arbeiten wir insbesondere mit den vier Vor- und Grundschulen in Nambala, Nganana, Maweni und Karangai, der Sekundarschule in Kikwe und der Berufsschule in Singisi zusammen.
In diesen Einrichtungen lernen insgesamt rund 2.200 Kinder und Jugendliche, die von etwa 100 Lehrkräften betreut werden.
Wir können natürlich nicht alle Probleme lösen. Aber wir können dort helfen, wo unsere Unterstützung unmittelbar etwas bewirkt, und jungen Menschen Chancen eröffnen, die sie ohne Hilfe oft nicht hätten.
Februar 2026 – Wieder 50 Schulrucksäcke übergeben

21. Februar – Diesmal waren die Kinder in Kikwe an der Reihe.
Unsere Schulrucksackaktion gehört inzwischen zu den festen Bestandteilen unserer Arbeit.
2024 hatten wir die Grundschulen in Nambala und Nganana ausgestattet, 2025 folgten Maweni und Karangai. Am 21. Februar 2026 konnten wir die Aktion fortsetzen und weitere 50 Schulrucksäcke an Kinder der Grundschule in Kikwe übergeben.
Die Freude war wieder groß, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
Ein einfacher Rucksack ist in Tansania schon für etwa 8 Euro zu bekommen. Wir haben uns jedoch bewusst für eine robustere Ausführung entschieden, die von einem Unternehmen in Arusha nach unseren Vorgaben hergestellt wird.
Die Rucksäcke sollen möglichst mehrere Schuljahre überstehen. Sie sind wetterbeständig und werden mit Heften, Stiften, Linealen und weiteren Schulmaterialien gefüllt.
Was für uns selbstverständlich erscheint, können sich viele Familien vor Ort nicht leisten. Wenn das Geld kaum für Lebensmittel und die täglichen Ausgaben reicht, ist ein Schulrucksack bereits eine größere Anschaffung.
Mit der Fertigung in Arusha unterstützen wir gleichzeitig ein einheimisches Unternehmen. Auch das ist uns wichtig, denn unsere Hilfe soll möglichst viel vor Ort bewirken.
Ein vollständig ausgestatteter Rucksack kostet uns rund 25 Euro. Ein Betrag, mit dem wir einem Kind den Schulalltag deutlich erleichtern können.
Februar/März 2026 – Ein kleines Haus für die Familie Bakari

Besonders gefreut hat uns in diesem Frühjahr, dass wir der Familie Bakari in Karangai helfen konnten.
Durch die große finanzielle Unterstützung der Paten der beiden Mädchen war es möglich, ein kleines Wohnhaus zu errichten und mit dem Nötigsten auszustatten. Dazu gehören Betten, Matratzen und Bettzeug.
Im Februar/März konnten die Arbeiten abgeschlossen werden.
Die Gesamtkosten betrugen rund 1.500 Euro.
Für die Familie hat sich damit viel verändert. Vor allem die beiden Mädchen haben nun einen eigenen Raum und einen trockenen, geschützten Platz zum Schlafen und Lernen.
Gerade solche Vorhaben zeigen uns, dass wir auch mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln sehr viel erreichen können.
Natürlich können wir nicht jeder bedürftigen Familie ein Haus bauen. Aber wo sich eine solche Möglichkeit ergibt, und die Finanzierung gesichert ist, möchten wir auch künftig helfen.
Unsere Patenschaftsarbeit – Hilfe über viele Jahre

Ein großer Teil unserer Arbeit gilt weiterhin den Kindern und Jugendlichen, die wir über Patenschaften begleiten.
Derzeit unterstützen wir 41 Kinder und Jugendliche sowie vier besonders bedürftige Familien, die von 47 engagierten Sponsoren in Deutschland Hilfe bekommen.
Um die Organisation und Betreuung der Patenschaften kümmert sich vor allem Christina Scheibe. Sie hält den Kontakt zu unseren Paten und zu den Mitarbeitern von FRI-SUCODE und begleitet die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen mit großem persönlichem Einsatz.
Christina hat dazu einen eigenen Bericht verfasst, den wir euch als PDF beifügen. Darin erfahrt ihr mehr über die aktuelle Situation unserer Patenkinder und die Herausforderungen, die sich besonders bei der weiterführenden Ausbildung ergeben.
Denn mit dem Abschluss der Grundschule ist es längst nicht getan. Viele unserer Jugendlichen besuchen inzwischen eine Sekundarschule, ein College oder sogar eine Universität.
Das freut uns natürlich sehr. Gleichzeitig steigen damit die Ausbildungskosten erheblich. Gerade ein Collegebesuch kann jährlich rund 1.000 Euro kosten.
Wir müssen deshalb immer wieder abwägen, welche Unterstützung wir langfristig zusagen können. Schließlich möchten wir nicht nur neue Kinder aufnehmen, sondern vor allem auch die Bildungswege derjenigen sichern, die wir bereits seit Jahren begleiten.
Sehr wertvoll sind dabei die persönlichen Kontakte. Immer wieder besuchen Paten und andere Unterstützer unsere Kinder und ihre Familien in Tansania. Diese Begegnungen helfen uns, die tatsächliche Situation besser einzuschätzen, und geben den Jugendlichen zusätzliche Motivation.
14. Juni 2026 – Treffen mit unseren Patenkindern und ihren Familien

Am 14. Juni fand wieder eines unserer regelmäßigen Treffen im FRI-SUCODE-Office statt.
23 Patenkinder und 16 Angehörige waren der Einladung gefolgt.
Mit dieser Beteiligung konnten wir zufrieden sein. Fast die Hälfte unserer geförderten Jugendlichen sind in Internaten untergebracht, die teilweise weit entfernt von Arusha liegen, so dass nicht alle die Möglichkeit hatten, an diesen Treffen teilzunehmen.
Im Mittelpunkt standen wie immer persönliche Gespräche. Wie läuft es in der Schule? Welche Schwierigkeiten gibt es? Wie sieht die familiäre Situation aus? Und welche Möglichkeiten bestehen nach dem Schulabschluss?
Unsere Mitarbeiter nehmen sich für diese Fragen viel Zeit. Wo zusätzliche Hilfe notwendig ist, versuchen wir gemeinsam Lösungen zu finden – soweit es unsere finanziellen Möglichkeiten zulassen.
Uns ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen wissen, dass wir sie nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch ihren weiteren Weg aufmerksam begleiten.
Gleichzeitig erwarten wir von ihnen, dass sie ihre Chancen nutzen und sich selbst um gute schulische Leistungen bemühen.
Ein besonderer Erfolg – Joshua Akioo Songoro hat sein Studium abgeschlossen

Eine Nachricht hat uns in diesem Jahr ganz besonders gefreut. Joshua hat 2026 sein Studium im Bereich Landwirtschaft in Moshi erfolgreich abgeschlossen. Joshua gehört zu unseren ersten Patenkindern. Seit 2006 haben wir ihn auf seinem Bildungsweg begleitet.
Mit unserer Unterstützung konnte er die Grundschule, die Sekundarschule und anschließend das College besuchen. Diesen zunächst von uns finanzierten Ausbildungsweg schloss er 2020 ab. Danach ging Joshua seinen Weg selbstständig weiter. Er arbeitete, verdiente eigenes Geld und finanzierte damit sein weiterführendes Studium.
Nun hat er auch diesen Abschluss geschafft.
Für uns und ganz besonders für seine langjährigen Paten ist das ein wunderbares Ergebnis.Wir wissen, dass nicht jedes unserer Patenkinder einen solchen Weg gehen kann. Die Voraussetzungen sind unterschiedlich, und nicht immer reicht es trotz aller Bemühungen für eine weiterführende Ausbildung.
Aber Joshua zeigt, was möglich ist, wenn Lernbereitschaft, Ausdauer und eine verlässliche Unterstützung über viele Jahre zusammenkommen.
Genau für solche Chancen engagieren wir uns seit über 20 Jahren.
Berufliche Orientierung – Das VOP-Projekt
Nicht alle Jugendlichen können nach der Sekundarschule ein College oder eine Universität besuchen. Deshalb beschäftigen wir uns seit einigen Jahren verstärkt mit der Frage, wie wir ihnen auch andere Wege in ein selbstständiges Berufsleben eröffnen können.
Seit 2022 wurde dazu das Projekt VOP – Berufliche Orientierung und Vorbereitung aufgebaut, das Angelika Kipp mit großem Engagement initiiert und begleitet hat.
Dabei geht es vor allem um praktische Fähigkeiten, die im täglichen Leben gebraucht werden und später auch eine Grundlage für ein eigenes Einkommen bilden können.
Nach dem Auslaufen der bisherigen vertraglichen Vereinbarungen möchten wir die Erfahrungen aus diesem Projekt nutzen und die praktische Ausbildung in eigener Verantwortung fortführen.
Wie wir uns das für 2027 vorstellen, erläutern wir am Ende dieses Berichts.
Happiness Malongoza vom 3. September bis 2. Oktober 2026 zum Erfahrungsaustausch in Deutschland

Eine wichtige Rolle bei der Betreuung unserer Kinder und Jugendlichen spielt Happyness Malongoza, die sich bei FRI-SUCODE mit großem Engagement für unsere Patenkinder einsetzt.
Auf Einladung des Senior Expert Service (SES) in Bonn verbrachte sie vier Wochen in Deutschland. In den Einrichtungen Textilehaus und Mobile in Bethel/Bielefeld sowie im IB-Kindergarten in Bad Homburg erhielt sie interessante Einblicke in die praktische Ausbildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen.
Besonders wertvoll waren für sie die Erfahrungen in handwerklichen und kreativen Bereichen wie Nähen, Weben, Stricken und der Herstellung einfacher Gebrauchsgegenstände. Auch die Verbindung von Bildung, Sport und gemeinschaftlichen Aktivitäten in der Kinderbetreuung brachte ihr neue Anregungen.
Viele dieser Ideen lassen sich mit überschaubaren Mitteln auch in Tansania umsetzen. Wir möchten deshalb gemeinsam mit Happyness prüfen, wie wir die gewonnenen Erfahrungen in unsere Arbeit einfließen lassen und insbesondere die geplante Fortführung unserer beruflichen Orientierung und Vorbereitung (VOP) damit bereichern können.
Über ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichtet Happiness ausführlicher in einem eigenen Beitrag, den ihr hier lesen könnt [pdf].
Neue Schulküche für die Grundschule Nambala – ein großes Stück vorangekommen

Nach dem gemeinsamen Projektauftakt am 28. November 2025 begannen Anfang Dezember die Bauarbeiten für die neue Schulküche. Bereits Ende März 2026 war der Rohbau weitgehend fertiggestellt. Inzwischen wurden auch zwei große Kochstellen installiert, die von der Firma CAMARTEC in Arusha für rund 2.000 Euro angefertigt wurden.
Bisher haben wir rund 10.000 Euro investiert. Für die noch ausstehenden Arbeiten im Innenbereich, darunter Fliesen, Wasseranschluss und weitere Küchenausstattung, benötigen wir etwa 5.000 Euro.
Auch der Außenbereich soll noch gestaltet werden. Geplant sind ein befestigter Zugang, eine gepflasterte Terrasse mit Treppen sowie eine Begrünung mit Rasen und Pflanzen. Die Kosten dafür müssen noch ermittelt werden.
Mit der neuen Küche wollen wir die Bedingungen für die tägliche Zubereitung der Schulmahlzeiten deutlich verbessern.
Wie sich das Bauprojekt seit November 2025 entwickelt hat, zeigen wir in unserem ausführlichen Bildbericht [pdf].
Unsere Finanzierung – Eine Aufgabe, die uns zunehmend beschäftigt
Wenn wir auf die vergangenen Monate zurückblicken, können wir mit dem Erreichten durchaus zufrieden sein. Gleichzeitig möchten wir offen darüber sprechen, dass es immer schwieriger wird, alle Aufgaben finanziell abzusichern.
Unsere Arbeit wird nahezu ausschließlich durch Spenden und Patenschaftsbeiträge getragen.
Davon müssen nicht nur Schulgebühren, Ausbildungsplätze und einzelne Hilfsprojekte bezahlt werden. Wir benötigen auch Mittel für die Mitarbeiter, die Betreuung der Kinder, Fahrten zu den Schulen und Familien sowie den laufenden Betrieb unseres Büros.
Gerade die Ausbildungskosten sind in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Belastung geworden. Einerseits freuen wir uns, wenn immer mehr Jugendliche eine weiterführende Ausbildung beginnen. Andererseits müssen wir sicherstellen, dass wir diese Unterstützung auch über mehrere Jahre finanzieren können.
Hinzu kommen Projekte wie die Schulküche, die wir gern abschließen möchten, und Familien, deren Lebensbedingungen dringend verbessert werden müssten.
Wir können nicht alles gleichzeitig verwirklichen.
Deshalb gilt für uns weiterhin: Die Ausbildung unserer Patenkinder und die Arbeitsfähigkeit von FRI-SUCODE haben Vorrang.
Das bedeutet manchmal auch, neue Vorhaben zurückzustellen, bis die Finanzierung gesichert ist.
Wir möchten keine Versprechungen machen, die wir später nicht einhalten können. Schließlich verlassen sich die Kinder und ihre Familien auf unsere Hilfe.
Umso dankbarer sind wir allen, die uns regelmäßig unterstützen. Gerade die vielen kleineren, verlässlichen Beiträge ermöglichen es uns, über längere Zeit zu planen.
Was wir uns für 2027 vorgenommen haben
Auch im kommenden Jahr möchten wir unsere Arbeit gemeinsam mit unseren tansanischen Freunden fortsetzen. Einige Vorhaben stehen bereits fest, andere hängen davon ab, welche finanziellen Mittel uns zur Verfügung stehen.
Weitere 50 Schulrucksäcke
Unsere Schulrucksackaktion soll weitergehen. Zum Schuljahresbeginn 2027 möchten wir erneut 50 Kinder mit einem robusten, gefüllten Rucksack ausstatten.
Mit 25 Euro kann jeder von euch einen solchen Rucksack finanzieren.
Die Schulküche in Nambala fertigstellen
Für den Abschluss der Bauarbeiten benötigen wir noch etwa 5.000 Euro.
Wir hoffen, dass es uns gelingt, diesen Betrag aufzubringen und die Küche im Frühjahr 2027 an die Schule zu übergeben.
Bestehende Patenschaften sichern und neue Paten gewinnen
Unsere wichtigste Aufgabe bleibt die zuverlässige Unterstützung der Kinder und Jugendlichen, die wir bereits begleiten.
Gleichzeitig möchten wir weitere Paten gewinnen, damit wir nach Möglichkeit auch neue Kinder aufnehmen können.
Vielleicht kennt ihr in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden, der sich für eine Patenschaft interessiert. Sprecht uns gern darauf an.
Weiteren bedürftigen Familien helfen
Das Beispiel der Familie Bakari hat gezeigt, was mit gezielter Hilfe möglich ist.
Wenn sich eine entsprechende Gelegenheit bietet und die notwendigen Mittel vorhanden sind, möchten wir auch einer weiteren besonders bedürftigen Familie helfen, ihre Wohnverhältnisse zu verbessern.
Die praktische Berufsvorbereitung fortführen
Nach dem Auslaufen der bisherigen vertraglichen Vereinbarungen planen wir, die praktische Ausbildung im Rahmen des VOP-Projekts in eigener Verantwortung weiterzuführen.
Vorgesehen ist, Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule Kikwe einmal wöchentlich im FRI-SUCODE-Office praktische Kenntnisse zu vermitteln.
Dazu gehören beispielsweise Kochen, Gemüseanbau und Kleintierhaltung, insbesondere die Hühnerzucht.
Wir möchten den Jugendlichen damit Fähigkeiten vermitteln, die sie im Alltag nutzen können und die ihnen später möglicherweise helfen, ein eigenes Einkommen zu erzielen.
Auch die Erfahrungen, die Happiness während ihres Deutschlandaufenthalts gesammelt hat, sollen in die weitere Planung einfließen.
Ob und in welchem Umfang wir diese Vorhaben umsetzen können, hängt natürlich auch von unseren finanziellen und personellen Möglichkeiten ab.
Zum Schluss
Liebe Freunde,
wenn wir auf die ersten neun Monate dieses Jahres zurückblicken, sehen wir viele erfreuliche Ergebnisse.
Wieder konnten wir 50 Kindern einen Schulrucksack übergeben. Die Familie Bakari hat ein kleines neues Zuhause bekommen. Unsere Patenkinder werden weiterhin begleitet, und mit Joshua konnten wir uns über einen besonders schönen Studienabschluss freuen. Auch beim Bau der Schulküche in Nambala sind wir ein gutes Stück vorangekommen.
Das alles wäre ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen.
Natürlich gibt es auch Sorgen. Vor allem die Finanzierung unserer laufenden Arbeit verlangt uns immer wieder einiges ab. Aber wir haben in den vergangenen 22 Jahren schon manche schwierige Situation gemeinsam gemeistert.
Wir wissen, dass unsere Hilfe gebraucht wird. Und wir sehen bei unseren Besuchen vor Ort immer wieder, was sie bewirken kann.
Deshalb möchten wir auch weiterhin gemeinsam mit unseren tansanischen Freunden daran arbeiten, Kindern und Jugendlichen bessere Chancen für ihre Zukunft zu geben.
Wir hoffen sehr, dass ihr uns auf diesem Weg auch weiterhin begleitet.
Allen Paten, Spendern und Freunden von Nambala-help danken wir ganz herzlich für ihre langjährige Treue, ihr Vertrauen und ihre Unterstützung.
Asante sana – vielen Dank!
Im Namen des Sprecherrates von Nambala-help
Aus Tansania
Euer Eckard Krause
Anlagen













